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Boonton aus Parsippany, USA, ist bekannt für seine hervorragenden HF-Leistungs-Messgeräte. Insbesondere die Performance bei gepulsten Signalen, wie sie in Radarsystemen oder neuen Mobilfunkverfahren mit hohem Peak-to-Average-Ratio vorkommen, ist herausragend.

Die Generation der Serie 4540 RF Power Meter gibt es in einkanaligen und zweikanaligen Varianten. Im Statistikmodus können bis zu 4Gigasamples an Daten analysiert werden. Leistungssensoren sind bis 110GHz verfügbar, die Videobandbreite beträgt 70MHz und die Anstiegszeit beträgt nur 7ns. Die Geräte der 4540 Serie werden mit einem eingebauten Kalibrator ausgeliefert und zusätzlich können externe Kalibrierquellen angeschlossen werden. Zur Standardausstattung gehören GPIB, USB und Ethernet Schnittstellen. Die 4540 Serie überzeugt auch durch die günstigen Kosten.
Datenblatt Boonton 4540

Beim 4500B Peak Power Peter erreicht Boonton durch die Technik des repetitive random sampling eine effektive Zeitauflösung von 100ps (10Gsamples/Sekunde).
Datenblatt Boonton 4500B Peak Power Meter

Die neueste Gerätefamilie von Boonton sind die Tester für passive Intermodulation (PIM). PIM wird ein zunehmendes Problem in Funknetzen, denn durch Alterung und Witterungseinflüsse kann die Qualität passiver Komponenten wie Stecker, Kabel und Filter nachlassen. PIM äußert sich dann letztlich in reduzierter Zellkapazität und damit in vermehrten Gesprächsabbrüchen. Auch in Radarsystemen ist passive Intermodulation oft die Ursache für Funktionsstörungen. Der PIM Tester PIM 31 (Bild unten rechts) testet passive Intermodulation mit den in vielen Mobilfunkstandards vorgeschriebenen 2x20W Sendeleistung. Die Ausgangsleistung kann zwischen 20dBm und 44dBm pro Kanal variiert werden. Die Messempfindlichkeit beträgt -175dBc (bei 2x43dBm).
Datenblatt Boonton PIM 31

Für mehr Information: E-mail an Gigacomp
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